PSCM House
Interim-Projekt

3PL-Benchmark

Lohnt sich der Wechsel. Und was bringt er pro Jahr.

Die meisten Brands wissen nicht, was sie ihre Logistik wirklich kostet. Nicht, weil niemand hinschaut, sondern weil sich die Angebote nicht vergleichen lassen.


Warum Angebote nie vergleichbar sind

Der eine rechnet Lagergebühren nach Stellplatz, der nächste nach Einheitengröße. Der eine legt Inbound mit Pick and Pack zusammen, der andere weist es getrennt aus. Jeder fährt einen anderen Carrier. Nichts davon ist genormt.

Wer drei Angebote nebeneinanderlegt, vergleicht drei Preislogiken, keine Preise.


Der entscheidende Unterschied

Der bestehende Dienstleister kalkuliert gegen die Realität. Er kennt die Retourenquote, die schwierigen Artikel, das Chaos im Peak.

Die Herausforderer kalkulieren gegen einen Wunsch. Sie kennen nichts davon.

Ihr Angebot ist deshalb nicht falsch, sondern systematisch zu optimistisch. Nachjustiert wird, wenn die Ware schon umgezogen ist.

Deshalb rechne ich jedes Angebot gegen das echte Volumenprofil der Brand. Erst dann stehen alle auf derselben Grundlage.


Ein Fall aus der Praxis

Bei einer Brand im mittleren zweistelligen Millionenbereich lag die Vermutung auf zu hohen Fulfillment-Kosten.

Das Ergebnis: Der Dienstleister hatte korrekt abgerechnet. Das Geld lag im Breakdown der vom Carrier durchgereichten Kosten, den bis dahin niemand aufgeschlüsselt hatte.

Kein Betrug, keine versteckte Gebühr. Nur eine Position, die nie jemand geprüft hat.


Was am Ende steht

Eine normalisierte Kostenbasis pro Order. Ihre echten Logistikkosten, unabhängig davon, was auf den Angeboten steht.

Daraus folgt eine von zwei Entscheidungen:

Wechseln. Wenn der Unterschied groß genug ist, um den Aufwand und das Risiko zu tragen.

Bleiben und nachverhandeln. Mit Zahlen, gegen die Ihr Dienstleister schwer argumentieren kann.

Beides ist ein Ergebnis. Die meisten Brands bleiben. Fast alle zahlen danach weniger.


Wie es läuft

Preise einsammeln. Den bestehenden Partner mit den Daten konfrontieren. Sehen, wohin das läuft. Gemeinsam entscheiden.

Die Dauer hängt daran, wie viele Anbieter angefragt werden.


Was ich nicht mache

Ich nehme keine Provisionen von Dienstleistern. Kein Anbieter zahlt mir etwas dafür, dass er in Ihrer Auswahl auftaucht.

Jede Seite, die Sie zu diesem Thema finden, gehört einem Lagerbetreiber. Deren Antwort steht vorher fest.

Ich betreibe kein Lager.


Danach

Sie behalten die Kostenbasis und können Ihre Rechnungen selbst prüfen. Es bleibt keine Abhängigkeit zurück.

Gespräch vereinbaren

Das Projekt läuft innerhalb eines Interim-Mandats. Wenn es allein steht, sprechen wir über den Rahmen.